Die Linkspur-Blocker auf der Autobahn sind wie diese selbsternannten Könige, die den Thron besetzt halten und rufen: „Ich, ich, ich! Der Rest muss sich anpassen!“ Sie kleben unnachgiebig auf der Überholspur, auch wenn sie gemütlich unter dem Limit tuckern, und zwingen Frust-Fahrer zu riskantem Rechtsüberholen. Das ist nicht nur mega-lästig, sondern ein echtes Gefahrenpotenzial, das Staus und Crashs provoziert.
Warum so lästig?
Diese „Linkspur-Eternos“ blockieren den Fluss für alle Tempoliebhaber, die eigentlich nur schnell und sicher vorbeiziehen wollen – stattdessen entsteht ein Hupkonzert und ein chaotischer Slalom. Sie ignorieren das Rechtsfahrgebot (nur überholen links!), werden ständig von rechts überholt und denken trotzdem: „Meine Spur, mein Tempo!“ Das führt zu unnötigen Staus und endlosen Drängelmanövern.
Die Gefahren im Detail
Rechtsüberholen ist verboten und riskant: Man quert zwei Spuren blind, Tempo-Unterschiede explodieren, und plötzliche Bremsmanöver aus dem toten Winkel enden oft in Auffahrunfällen oder Kollisionen. Experten warnen vor tödlichen Risiken – in Deutschland und Österreich tragen solche Blocker zu Tausenden Unfällen jährlich bei, besonders durch riskante Spurwechsel.
„Überholtwerden? Ignorieren!“
Trotz Dauer-Rechtsüberhol-Alarm checken sie keine Spiegel und kleben stur links. Ein „Ich bin der Boss“-Ego-Trip, der Bußgelder von 20-100 Euro plus Punkte einbringt. Sie gefährden alle, statt einfach rechts zu gehen: Klassiker von „Mein Weg, eure Wracks“.






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